Der Tatortreiniger
3 neue Episoden

Bühnenfassung nach der TV-Serie von Mizzi Meyer

Heiko „Schotty“ Schottes Arbeit fängt dann an, wo andere sich vor Entsetzen übergeben. Wenn es einen Tatort zu säubern gibt, ist er zur Stelle. Blut wegwischen, Überreste entfernen – alles kein Problem für den Tatortreiniger. Dabei trifft der kauzige Schotty häufig auf sehr skurrile Typen.

Der Fluch

Heiko „Schotty“ Schotte soll in der Eingangshalle eines Anwesens den Fleck eines sehr alten Selbstmords entfernen. Dabei wird er Opfer eines Fluchs, der Bewohner und Gäste des Anwesens zum Reimen zwingt. Bei Zuwiderhandlung kehren die Akteure augenblicklich in die Ausgangssituation der Folge zurück. Allmählich erweist sich, dass der Hausherr und Schotty mit ihren Reimen das Geschehen beeinflussen können: Zu Reimzwecken erfundene Gegenstände tauchen plötzlich auf. In der direkten Konfrontation mit dem verstorbenen Urgroßvater gelingt es, den Fluch zu brechen.

Schweine

Blut, Scherben und eine völlig aufgelöste Frau. In dieses Chaos wird der Tatortreiniger Heiko „Schotty“ Schotte gerufen. Doch warum kommt ihm die Frau irgendwie bekannt vor? Und sind alle Männer Schweine? Dann fällt der Groschen: Zum ersten Mal nach 15 Jahren begegnet Schotty seiner Exfreundin, die in ihrem Haus von einem Wildschwein angefallen wurde. Sie rollen ihre damalige Beziehung wieder auf und die Frage, warum es auseinander ging. Und schließlich geht es auch um das jetzige Befinden. Dabei kommen sie sich auch körperlich näher…

Currywurst

Schotty wird in eine Kunstgalerie gerufen, in der ein verkannter Maler einen Unfall hatte. Er bekommt einen Einblick in die Welt der Kunst, des Geldes und der Wertigkeit der Dinge. Und einen Fünfeuroschein. Der allerdings ist mehr wert, als auf den ersten Blick ersichtlich. Als Schotty eine Currywurst essen geht, wird er bei seiner Rückkehr in einen Kunstbetrug verstrickt, da er sein Mittagessen versehentlich mit einem Teil eines Kunstwerks bezahlt hat. Aber Schotty wäre nicht Schotty, wenn ernicht mit einem Bild unter dem Arm die Galerie verließe.

Produktion Contra-Kreis-Theater in Kooperation
mit umbreit Entertainment GmbH & Co. KG

Regie Michael Schäfer

Mit
Jan Schuba
Petra Nadolny
Laura Vorgang

Rechte
henschel SCHAUSPIEL
Theaterverlag Berlin GmbH

Tourneezeitraum
22. Oktober 2026 – 30. November 2026

Dauer
ca. 90 Minuten
(zzgl. Pause)