Das Glück des Gauklers

Ein Georg-Philipp-Telemann-Stück von Dirk Heidicke
Produktion: Kammerspiele Magdeburg mit dem Theater an der Angel

Uraufführung!

Das weltweit erste Theaterstück über das Leben des bedeutenden deutschen Barockkomponisten: Der 86-jährige Telemann blickt 1767 in Hamburg auf ein erfülltes Leben zurück. Als der 12-jährige in Magdeburg seine erste Oper aufführte, in der er selbst die Titelpartie sang, wähnte ihn seine entsetzte Familie auf dem direkten Weg in sein persönliches Unglück und sah ihn als Spielmann oder Gaukler über die Jahrmärkte ziehen. Doch das hochmusikalische Kind trotzte dem familiären Verbot und fand in einem langen und arbeitsreichen Leben in der Welt der Musik sein Glück. Das Stück erzählt diesen Weg auf ebenso anrührende wie amüsante und hochmusikalische Weise.

„'Das Glück des Gauklers' ist ein Glücksgriff. Das Publikum erlebt statt einer trockenen Geschichtsstunde ein bewegendes und trotzdem fröhliches Stück, das Telemann und sein Leben näherbringt.“ (Magdeburger Volksstimme)

Mit:


© Kammerspiele Magdeburg
Susanne Bard

Susanne Bard


© Kammerspiele Magdeburg

Nach ihrer Klavierausbildung absolvierte Susanne Bard ein Schauspielstudium an der Theaterhochschule in Leipzig. Ihre Theaterlaufbahn begann sie 1987 an den Bühnen der Stadt Magdeburg, wechselte 1990 an die Freien Kammerspiele Magdeburg und arbeitete seit 2001 als freischaffende Schauspielerin in der Schweiz, Österreich und Deutschland. Unter anderem spielte sie in dieser Zeit die Rolle der Elisabeth in „Glaube Liebe Hoffnung“, Celimene in „Der Menschenfeind“, Mephisto in „Faust“ und die Kaiserin in „Die Europäer“ in Wien. Ab 2007 war Susanne Bard Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, wo sie in verschiedenen Inszenierungen zu sehen war und mehr als 30 mal mit ihrem Solostück „The Kraut“ über Marlene Dietrich zu begeistern wusste. Gastspiele führten sie u.a. nach Berlin, Wien, Plovdiv, Leipzig, Halle und Weimar sowie zu Festivals in Bulgarien und Zypern. Außerdem wirkte sie (insbesondere für MDR und WDR) an zahlreichen Hörspiel- und CD-Produktionen mit.


© Michael Magel
Michael Magel

Michael Magel


© Michael Magel

2009 bis 2013 Schauspielstudium an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam 2013 - 2016 Ensemblemitglied am Theater der Altmark Stendal 2015 Stendaler Theaterpreis als „Bester Schauspieler“ (insbesondere für die Titelrolle in „Die Leiden des jungen Werther“ und den Monolog „Die Verwandlung“ nach Kafka) seit 2016 Ensemblemitglied der Kammerspiele Magdeburg


© Matthias Engel
Matthias Engel

Matthias Engel


© Matthias Engel

Matthias Engel geboren 1963 in Magdeburg, nach dem Studium an der Hochschule Ernst Busch Berlin 1988 -1992, Fachbereich Puppenspiel, festes Engagement am Puppentheater Magdeburg bis zum Jahr 2000. Mit Ines Lacroix seit 1991 freie Theaterproduktionen als Theater an der Angel. (Autoren: Karl Valentin; O´Casey; Anton Tschechow, Michael Sostschenko, Philipp Arp, Kurt Schwitters und Anderen). Im Jahr 2001 Eröffnung der Spielstätte/ Theatervilla in der Zollst. 19.. Es besteht ein Repertoirespielplan mit ca. 12 Inszenierungen, Komödien und zeitgenössisches Drama, Singspiel, Adaptionen von Märchen etc.. Es werden etwa 180 Vorstellungen im eigenen Haus gespielt. Es kommen im Jahr drei bis vier Neuinszenierungen dazu. Neben den Schauspiel Inszenierungen gibt es auch Genre übergreifende Aufführungen und Hörspielproduktionen. Unter anderem Arbeiten mit den Regisseuren Therese Thomaschke, Helmut Geffke, Peter Wittig, Markus Kaloff, Andreas Kriegenburg. Mitwirkung als Posaunist in der Con-Bigband Magdeburg und der Angel-Combo. Zusammenarbeit mit den Kammerspielen Magdeburg seit 2015 (Magdeburgische Hochzeit); 2016 „Das Glück des Gauklers“ (Uraufführung des Theaterstückes über Telemann), 2016 „Nachbarn, die Rückkehr“



Rechte: Dirk Heidicke
Spielzeit: Termine auf Anfrage
Dauer: ca. 2 Std. (inkl. Pause)